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Donnerstag, 17. Juni 2010

ICQ-Verkauf würde die Verfolgung von Strafverfolgungs Behörden erschweren

AOL plant den Verkauf von ICQ an das russische Unternehmen Digital Sky Technologies (DST),dieses würde laut Financial Times die Strafverfolgung im Internet erschweren.
Durch den Verkauf und der Verlagerung der ICQ-Server nach Russland würden entzögen sich die Server dem Zugriff der US-Ermittler entziehen.

Noch stehen die ICQ-Server in der israelischen Zentrale, wo US-Ermittler in manchen Fällen Zugriff auf Chat-Skripte Verdächtiger haben sollen.Besondere in Russland ist ICQ ein sehr beliebter Dienst: Von 42 Millionen Nutzern sollen allein 19 Million in Russland zu finden sein.ICQ ist besonders bei Internet-Kriminellen ein bevorzugtes Kommunikationsmittel,nach Angaben eines Ermittlers benutzte "Jeder bekannte Kriminelle (dieser Welt) ICQ".

Die Einwände der US-Ermittler sollen dem Committee on Foreign Investment in the US (CFIUS) vorliegen, das Empfehlungen gegen Verkäufe von US-Firmen an ausländische Unternehmen aussprechen kann.

17.06.2010 18:53 Uhr