(Bildquellen: Web 2.0 Botnet Evolution: Koobface Revisited)
1. Das Benutzten von Proxys zum Schutz des command-and-Control Server´s (Fast-Flux)
2. Verschlüsseln der C&C-Kommunikation zum schutz der Gang-Mitglieder
3. Banning IP-Adressen aus wiederholtem Zugriff von Koobface-kontrollierten Websites
4. Die Einführung neuer binären Komponenten
5. Der Einsatz mehrerer Schichten zum binären Schutz mit komplexen Packern
Diese Änderungen stellen eine größere Herausforderung für die Forscher da als gedacht um die Gang-Mitglieder zu Überwachen und sie dahin zu bringen wo sie hingehören-hinter Gittern.Für weitere Informationen über die jüngsten Entwicklungen vom Koobface Botnetz und die neuesten Erkenntnissen von Trend Micro gibt es eine PDF "Web 2.0 Botnet Evolution: Koobface Revisited"
25.05.2010 21:12 Uhr