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Mittwoch, 31. März 2010

Strike Ultimate Botnet

Strike Botnet ist ein neuer, fortschrittlicher HTTP basierte Bot, mit denen man mehre Tausende Computer steuern kann ohne das die Opfer etwas davon merken."Squeezer" (Scott Van Dinter ist 18 Jahre Jung und hat den Bot in VB6 und ASM Programmiert.



ActiveX Startup. An already well-known startup method.

Advanced Anti-Checking. -Different threads with continuous checks. 10 different methods

Attacking. As every botnet that serves to its purposes, it has a DDOS system that Works with TCP Connections and runs in the background.

Firewall Bypass. Add's itsself to the windows firewall. Unhooks ring3 firewall hooks

Process Protection. An advanced protection system will keep the process from being closed

File Protection. Strike is protected from deletion, even if the process is not running. Can't even be deleted by Rootkit Unhooker

Serial Stealing. Strike can steal the windows serial code, and more than other 200 serials.

Sockets. Strike uses API sockets to connect with the web interface (That means that it doesn’t use the well-known Winsock). It also uses the http protocol to bypass firewalls.

Spreading. Strike has the ability to spread itsself into every compressed folder (zip/rar) on the infected computer.

MSN Passwords. Strike is able to steal stored MSN passwords.

Internet Explorer. Strike is also able to steal Internet Explorer passwords.

Update. A very interesting feature, with this function Strike is also able to download a newer version and update itself.

Standard Funktionen.
Exit, Strike kann beendet werden.
Melt, Strike kann vollständig vom Computer entfernt werden.
BSOD, Strike kann einen Blue Screen of Death auslösen.
Kill, Strike kann Dateien auf dem Computer löschen.
Exec, Strike kann dateien auf dem Opfer ausführen.
Down, Strike kann Dateien über das HTTP Protokoll aus dem Internet Herunterladen und ausführen.

Strike ist FUD (Fully Undetectable) wen er Kompilliert wird und benötigt danach keinen Crypter um ihn vor Antivirenprogrammen zu verstecken.

Quelle: http://malwareint.blogspot.com

31.03.2010 11:15

Dienstag, 30. März 2010

Hosting Ukraine Burnt Out

Hosting UA in Odessa einer der wichtigsten Rechenzentren und Hosts in der Ukraine ist offline, durch einen großen Brand.

Image and video hosting by TinyPic

AS41665 Hosting-AS National-Hosting-Provider, UA mit 144.384 IP-Adressen war auf Platz #4 am HostExploit Bad Hosts-Bericht im Dezember 2009.Aus 34.000 ASN (Autonomes System / Hosts)wurde ein vergleich gemacht welche von Cyberkriminellen am meisten genutzt werden.Hosting UA hat im ersten Quartal 2010 einige verbesserungen gezeigt siehe HosTExploit Bad Host Report für März 2010.

Quelle: http://hostexploit.com
Quelle: http://rbnexploit.blogspot.com

Patch für Internet Explorer heute Abend

Microsoft hat für heute Abend einen Patch für den Internet Explorer 6 und 7 angekündigt. Damit soll das offene Sicherheitsleck im Browser geschlossen werden, das bereits aktiv für Angriffe ausgenutzt wird. Zudem werden neun weitere Sicherheitslücken im Internet Explorer beseitigt.

Seit dem 15. März 2010 bietet Microsoft einen Fix für den Internet Explorer, um das Risiko eines Angriffs zu verringen.

30.03.2010 10:06 Uhr

Donnerstag, 25. März 2010

Pwn2own: Browser Hacking ohne Probleme

Auf der dies jährigen Pwn2own der CanSec West in Vancouver gelangen es den Teilnehmern alle Browser ohne Probleme zu knacken.Das Top-Ereignis war jedoch, dass es Vincenzo Iozzo und Ralf-Philipp Weinmann erstmals gelang, im Rahmen des Pwn2own-Wettbewerbs ein iPhone zu knacken.

Dem Newcomer Peter Vreugdenhil gelang es, den Internet Explorer 8 auf Windows 7 trotz ALSR und DEP zu knacken, dem Vorjahresstar Nils und Pwn2own-Veteran Charlie Miller zückten aus ihrer 0day Sammlung ein Exploit und knackten damit Apples Safari und heimsten sich damit ein MacBook Pro ein.

(Zitat: heise-Security)
Allerdings sollte man mit Schlussfolgerungen hinsichtlich der Sicherheit der einzelnen Produkte vorsichtig sein. Pwn2own ist vor allem ein Spektakel. Niemand weiß, wer wie viel Zeit damit verbracht hat, Sicherheitslücken zu finden und passende Exploits zu bauen. So erklärte Charlie Miller gegenüber heise Security, dass er sich von vornherein auf Safari festgelegt habe. Ob er in der gleichen Zeit auch einen Exploit in Chrome hätte finden können oder nicht, sei reine Spekulation. Er sei zu der Auffassung gelangt, dass Pwn2own keine Aussagen darüber erlaube, welches Produkt am sichersten sei.

25.03.10 23:30 Uhr

Mittwoch, 24. März 2010

Spam-Bot Bots knacken Hotmail Audio-CAPTCHAs

Microsofts Web-Mail-Dienst Live Hotmail wird einmal mehr durch Spammer missbraucht, die die aufgestellten Hürden für automatisierte Anmeldungen überwinden. Dazu knacken sie erstmals auch Audio-CAPTCHAs.

Wer bei populären Mail-Diensten wie Microsoft Live Hotmail ein neues Benutzerkonto anlegen will, muss zum Schutz vor Spammer-Attacken eingerichtete Hürden überwinden, so genannte CAPTCHAs. Automatisierte Programme der Spammer haben Hotmail-CAPTCHAs schon mehrfach austricksen können. Jetzt nutzen sie die Hilfen für Sehbehinderte aus.

Da Blinde und stark Sehbehinderte mit den verzerrten Buchstaben eines visuellen CAPTCHA nicht viel anfangen können, gibt es auch hörbare Varianten dieser Spammer-Abwehr. Ein Audio-CAPTCHA besteht bei Hotmail aus gesprochenen Ziffern, die mit Hintergrundgeräuschen unterlegt und daher schwer zu verstehen sind. Damit soll verhindert werden, dass Spracherkennungsprogramme die Zahlen automatisch erkennen können.

Das Sicherheitsunternehmen Webroot meldet, dass die Spammer inzwischen die Audio-CAPTCHAs beim Anlegen einer Windows Live ID überwinden können. Wie Andrew Brandt im Webroot Threat Blog ausführlich berichtet, nutzt der seit Jahren bekannte Spam-Bot Pushdo (Alias: Cutwail) das Symbol und die Dateieigenschaften des Passwort-Managers Keepass, um sich zu tarnen.

Pushdo lädt die Audiodatei mit der Ansage herunter und liefert die korrekte Antwort binnen weniger Sekunden zurück an das Anmeldeformular. Dies klappt in der Regel bereits beim zweiten Versuch, manchmal auch schon beim ersten. Unklar ist, wie das genau funktioniert.

Denkbar ist, dass die Audiodatei über eines der Botnet-Mutterschiffe an Menschen geschickt wird, die das CAPTCHA für einen sehr niedrigen Lohn lösen. Ebenfalls vorstellbar ist, dass die Bots alle bei Hotmail vorhandenen Audiodateien einmal herunter geladen und eine Prüfsumme sowie die Lösungen zentral gespeichert haben.

Ist das CAPTCHA erstmal überwunden, kann ein neues Benutzerkonto angelegt werden, das sogleich als neue Spam-Schleuder dient. In der Vergangenheit haben Spam-Bots meist die visuellen CAPTCHAs geknackt, nicht nur bei Hotmail sondern auch bei Google Mail und anderen.

Quelle: PcWelt.de

Avira Antivir 10

Der beliebte Deutsche AV-Speziallist Avira stellt seit gestern seine Produkte in der Version 10 zum Download bereit.



Eines der interessantesten neuen Features ist der ProActiv Schutz der aber leider nicht der Kostenlosen Version beiliegt und die verbesserten generischen Reparaturfunktionen, die nun erfolgreicher verseuchte Dateien von Schädlingen befreien können sollen.Der Security-Suite wurde ein Kinderschutz hinzugefügt mir dem Eltern die Online-Zeiten ihrer Kinder beschränken können,zu dem wurde die Benutzeroberfläche vereinfacht.Laut AV-Test erkennt AntiVir Personal 10 98,6 Prozent des Schädlingszoos, zu dem sei die Rootkit-Erkennung auf einem hohen Level.Nach Angaben von AV-Test habe sich die Reinigungsfunktion stark verbessert,bei einiegen Reiniegungsversuchen kamm es aber noch zu Abstüzen "Da sei noch einiges zu tun".

24.03.10 08:44 Uhr

Montag, 22. März 2010

Sicherheits-Scanner Skipfish

Google hat einen kostenlosen Sicherheitsscanner zum Download bereitgestellt, mit dem man Websites und Webanwendungen auf Sicherheitslücken testen kann.



Der Scanner ist kostenlos und Open-Source.Laut Google sind 2000 Anfragen pro Sekunde problemlos möglich mit eienr sehr geringen CPU Belastung.Um Schwachstellen zu erkennen, nutzt der Scanner heuristische Methoden: Er analysiert den Quellcode auf verdächtige Stellen hin.Skipfish ist nicht als EXE-Datei erhältlich, sondern als C-Quellcode, der erst noch kompiliert werden muss.Unter Linux-, FreeBSD 7.0+- und MacOS X-Systemen klappt das standardmäßig ganz gut.Für Windows kann man Cygwin verwenden der es auch erlaubt Linux oder Unix-Software unter Windows zu starten.

22.03.10 13:37 Uhr